Objektbeispiel
Kosten & Nutzen

Ein Objektbeispiel

Der REGEL-airŪ in der Praxis

An folgendem, konkretem Objektbeispiel wurde die feuchteregulierende Wirkung des REGEL-air®-Fensterfalz-Lüfters auch messtechnisch nachgewiesen.

In der Wohnung von Herrn B. waren im Herbst des Jahres 1995 alle alten, einfach verglasten Fenster gegen moderne, fugendichte Fenster mit Isolierverglasung ausgetauscht worden. Bereits zu Beginn der ersten Heizperiode mit den neuen Fenstern setzte in allen Räumen der Wohnung ein erheblicher Schimmelpilzbefall ein, der trotz umfangreicher Bemühungen auch in den Folgejahren nicht reduziert oder gar beseitigt werden konnte.

Anfang November 1999 wurden dann alle Fenster der Wohnung mit dem REGEL-air®-Fensterfalz-Lüfter nachgerüstet. Bereits nach kurzer Zeit war eine deutliche Verbesserung der Feuchtesituation in der Wohnung feststellbar. Die Veränderungen der bauphysikalisch relevanten Luft- und Wandfeuchtewerte wurde über einen repräsentativen Zeitraum von 168 Tagen (= 24 Kalenderwochen) gemessen und protokolliert.

Die Ergebnisse der vor-Ort-Messung zusammengefasst:
Die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit in allen Räumen wurde durch den Einbau der REGEL-air®-Fensterfalz-Lüfter von anfänglich annähernd 70 % rel. Luftfeuchtigkeit auf unter 50 % reduziert. (s. Messgrafik 1)

Messgrafik 1 Entwicklung der durchschnittlichen Luftfeuchtigkeit


Während des gleichen Zeitraumes reduzierte sich die durchschnittliche Feuchtigkeit in den schimmelpilzgefährdeten Fensterecken von fast 25 % auf deutlich unter 10 %. (s. Messgrafik 2).

Messgrafik2 Entwicklung der durchschnittlichen Wandfeuchte


Die Wohnung ist seit 16.11.1999 vollständig frei von Schimmelpilzbefall.

Doch die untersuchte Wohnung ist seit dem Einbau von REGEL-air® Fensterfalz-Lüftern nicht nur frei von Schimmelschäden:

Aufzeichnungen der Energieverbrauchswerte seit der Sanierung dieser Wohnung im Jahre 1995 vor REGEL-air®-Einbau und den Verbrauchswerten aus den Jahren 1999 bis 2002 nach dem REGEL-air®-Einbau ergaben durch die Rückbildung der Raumfeuchte eine Reduzierung des mittleren Energieverbrauchs um mehr als 40%!


Druckbare Version