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Das Wetter
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Natürlicher Antrieb für die Lüftung
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Die Hauptantriebskraft in der freien Lüftung (Quer- oder Schachtlüftung) bietet das Wetter selbst mit seinen Temperaturunterschieden und Windgeschwindigkeiten. Die natürlichen Antriebskräfte sind in der kalten Jahreszeit (Heizperiode von Anfang Oktober bis Mitte April) wesentlich stärker ausgeprägt.
In der übrigen Jahreszeit, in der keine Heizkosten anfallen, ist das Lüftungsverhalten der Bewohner ganz anders zu betrachten. Die Behaglichkeit in den Wohnungen bleibt auch bei geöffneten Fenstern (Kippstellung der Fensterflügel) erhalten.
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Luv und Lee
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Der Wind mit seiner Antriebskraft für die Wohnungslüftung setzt sich aus zwei Komponenten zusammen. Einerseits entsteht auf der dem Wind zugewandten Seite (Luv) ein Staudruck, andererseits auf der dem Wind abgewandten Seite (Lee) ein Windsog. Beide Kräfte, Druck und Sog, addieren sich und wirken zusammen in eine Richtung.
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So funktioniert der REGEL-airŪ!
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Im Bundesgebiet gibt es innerhalb der Heizperiode eine mittlere Temperaturdifferenz von ca. 15 Kelvin. Die hieraus entstehenden Antriebskräfte für eine natürliche Lüftung können mit einem weiteren Differenzdruck von 3 Pa angesetzt werden.
Diese zusätzlichen Antriebskräfte werden der Duckdifferenz von 13 Pa hinzugerechnet, so dass eine Gesamtantriebskraft von 16 Pa entsteht. Für die Feinlüftung eines Gebäudes ergibt sich hieraus eine verwertbare Druckdifferenz von 8 Pa.
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Diese verwendet der REGEL-air® Fensterfalz-Lüfter für seine Lüftungs-Funktion!
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